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Tollwut

Tollwut ist eine Infektionmskrankheit, die auf den Menschen übertragbar und daher besonders gefährlich ist. Vor allem in Südamerika, doch auch in Afrika sterben täglich noch Tausende Menschen an dieser Krankheit. Auch deutsche Hunde können an der Tollwut erkranken, in der Regel wird diese durch einen Fuchsbiss übertragen.

Symptome der Tollwut

Nach der Infektion vergehen etwa 14 bis 60 Tage, ehe die Krankheit ausbricht. Diese äußert sich meist dadurch, dass der Hund sein Wesen komplett ändert und aggressiv oder gar bissig wird. Grundloses und häufiges Bellen sowie ein gesteigerter Geschlechtstrieb sind weitere Symptome der Tollwut. Die Tollwut greift das zentrale Nervensystem des Hundes an. Im weiteren Verlauf kommen diverse Lähmungserscheinungen hinzu, wobei vor allem Kehlkopf und Unterkiefer sowie Rachen betroffen sind. Typisch für die Erkrankung Tollwut ist zudem Speicheln mit Schaum vor dem Mund. Tollwut ist daher eine so gefährliche Krankheit, weil sie in der Regel bereits wenige Tage nach Ausbruch zum Tode führt. Im letzten Stadium der Erkrankung fällt der Hund ins Koma und stirbt schließlich aufgrund von einer Lähmung der Atmung.

Behandlung

Eine Behandlung gegen die Tollwut gibt es bis heute nicht. Das Gesetz schreibt vor, dass alle infizierten Hunde unverzüglich eingeschläfert werden müssen. Dies kann auch gegen den Willen des Halters geschehen, um andere Tiere oder Menschen zu schützen.

Aus diesem Grund ist es immens wichtig, sein Haustier gegen die Tollwut impfen zu lassen.

Vorbeugung der Tollwut

Hundebesitzern ist eine Impfung gegen die Tollwut vorgeschrieben. Darüber hinaus sollte man sein Tier nicht mit anderen Wildtieren, insbesondere Füchsen, zusammenkommen lassen.

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