Aktion »Stoppt die Hundesteuer«

Stoppt die Hundesteuer - mit der Fast-Food-Schachtel

Stoppt die Hundesteuer, Quelle: www.dogs-magazin.deStoppt die Hundesteuer - helfen Sie mit, die Hundesteuer in Deutschland abzuschaffen. In Deutschland ist der Hund immer noch ein »Luxusgut« und wird entsprechend besteuert - mit der Hundesteuer. Unterstützen Sie die jetzt klagenden Rechtsanwälte, damit der Hund nun auch im deutschen Staat als Sozialpartner für den Menschen anerkannt wird!

Hundesteuer ist Gemeindesache

Mit jährlichen 258 Millionen Euro eine lukrative Einnahmequelle für den Staat erwartet den Besitzer der Hunde - oder gar den Hund - kaum eine keine Gegenleistung für die gezahlten Steuern. Nach Schätzungen gehen maximal 10 bis 20 % in die Beseitigung negativer Effekte der Hundehaltung, während der Rest im Gemeindesäckel zu verschwinden scheint. Die Erhebung und Vereinnahmung der Hundesteuer ist Gemeindesache und diese bestimmt auch deren Höhe. So wird für den Zweithund oft mehr verlangt als für den ersten Hund, und »Kampfhunde« sind vielerorts unerschwinglich. Die Gemeinde vereinnahmt die Steuer, die Gegenleistung ist mager: Für die Beseitigung der »negativen Auswirkungen« ist der Hundehalter verantwortlich.

Wird die Fast-Food-Schachtel zum Schicksal?

Ein findiger Jurist aus Gilching bei München hat möglicherweise die Ungerechtigkeit der "Aufwandsteuer" für den Hund in einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes entdeckt. Dieses kippte die Steuer auf Einwegverpackungen, die - wie auch der Hund als Aufwandssteuer erhoben werden. Das Fehlen der »Örtlichkeit« kann ebenso auf die Hundehaltung bezogen werden, argumentiert Dr. Decker.

Da die Fast-Food-Verpackung nicht unbedingt am Ort des Kaufes entsorgt wird, fehlt eine Örtlichkeit, womit eine Aufwandsteuer nicht gerechtfertigt ist. Der Hund verbringt seinen Tag auf dem Trainingsplatz, den Abend bei Herrchen - beides an verschiedenen Orten. Moment mal, das ist doch wie mit der Fast-Food-Schachtel? Naja, zumindest aus steuerlicher Sicht.

Wenn zwischen Hund und Einwegverpackung aus steuerrechtlicher Sicht kein Unterschied besteht, dann ist auch die Hundesteuer unzulässig. Bleibt abzuwarten, was die Juristen in ihrer Klage erreichen werden. Unterstützen Sie die Aktion »Stoppt die Hundesteuer« noch heute.

Weitere Informationen  finden Sie auf: www.dogs-magazin.de. Dort können Sie auch Ihre Stimme gegen die Hundesteuer abgeben.


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